Thursday, September 5, 2013
VW Werk in den USA
Rund 700 Millionen Euro hat es gekostet. Das 72 VW-Werk in Cattanooga in Tennessee. VW möchte mit diesem Werk wieder (VW T1) den amerikanischen Markt erobern. Rund 25 Jahre lang hatte VW nicht mehr in den USA produziert (1988 der letzte Golf). Seit dem wurde nur noch importiert.
Der Passat ist breiter, länger und kostet weniger als die deutsche Version. Mit ihm verspricht sich VW einen großen Erfolg im amerikanischen Raum.
20.000 Dollar je Auto wird für ihn verlangt.
Grund für diesen niedrigen Preis:
- Die Arbeitslöhne sind in Amerika billiger + es muss nicht mehr importiert werden.
- Außerdem ist VW nicht mehr so stark von den Währungsschwankungen abhängig.
Rund 2000 Mitarbeiter sollen in diesem Werk pro Jahr 150.000 Autos produzieren.
VW-Chef Martin Winterkorn ist bei der Einweihung des Standorts jedenfalls begeistert. "Wer in der Welt wachsen will, muss in den USA gut vertreten sein", meinte er. Dann kann es ja weiter gehen, auf dem Weg zur Weltherrschaft. (autoblog.com)
[Foto: Reuters]